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Vom Lehren und Erlernen einer Kampfkunst
wie z.B. Taekwondo
Seit der Entwicklung des "TAE KWON DO" aus alten Systemen,
hat sich viel getan!!
TKD wurde zum "Breitensport" und viele traditionelle
Werte und ursprünglichen Ziele blieben auf der Strecke.
Neben der "reinen" Kunst der Selbstverteidigung und
der umfassenden Schulung von Körper und Geist, trat der
"Wettkampfsport" mehr und mehr in den Vordergrund.
Dadurch blieb und bleibt sehr
viel auf der Strecke. Besonders
der kommerzielle Aspekt wurde
von vielen "schwarzen Schafen"
entdeckt und die Unwissenheit
der Anfänger, wurde und wird
leider sehr oft ausgenutzt um Profit zu machen.
Hier einige Feststellungen, Gedanken und Fragen, die sich
jeder stellen sollte. Besonders aber Eltern, deren Kinder
Taekwondo o.ä. lernen möchten:
* Verbindliche Mitgliedschaften in irgendwelchen Verbänden, die
leider zu oft von "Freizeitfunktionären" oder geltungssüchtigen
"Hobbysportlern" geführt werden, überhöhte Gebühren,
Vereinssportmeierei und selbstüberschätzendes Gehabe von
sogenannten Vereinstrainern, deren Qualifikation meist zu
wünschen übrig lässt, dienen nicht immer den "Schülern".
* Was drücken die Gürtelfarben in "sogenannten" Kampfkünsten
oder Kampfsportarten aus? Wer vergibt sie denn?? Was sind
sie denn wert??
* Was sollte ein sog. "Meister" einer Sportart oder einer
Kampfkunst darstellen, dass man ihn so nennen kann?
Es gibt so viele davon, z.B. Bademeister, Meister Propper usw.
* Kann die Leistung durch eine Gürtelfarbe zum Ausdruck kommen
und kann ein sog. "Trainer", der neben seinem "eigentlichen" Beruf
Kinder, Jugendliche oder Erwachsene unterrichtet, Werte und
sportliche Fähigkeiten überhaupt vermitteln oder beurteilen?
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Taekwondo ist wie viele "gute" Kampfkünste ein Prozess, der niemals
endet. Einmal begonnen, begibt man sich auf einen langen Weg
des Lernens. Jeder muss sich "seine Lorbeeren verdienen". Durch
hartes Training bei guten Lehrern und bestätigte Leistungen bei vielen Gelegenheiten.
" Bevor man selbst lehrt, muss man richtig belehrt worden sein!"
1. Schaut nach den Qualifikationen der Trainer !
(Irgendwelche Wochenendlizensen taugen selten)
2. Konnten die Trainer der Vereine oder Schulen ihre Fähigkeiten
schon unter Beweis stellen und wobei? Oder glauben nur sie selbst
an ihr Können?
(Irgendwelche Titel sind schnell erworben)
3. Wie viel Erfahrung haben die Lehrer?
4. In welchen Bereichen wurden diese erworben?
5. Welche Schwerpunkte setzen die Lehrer und Trainer?
...
Ihr liegt sicher nicht falsch, wenn der Lehrer:
a) Fähigkeiten besitzt, die nicht nur auf
subjektiven Beurteilungen beruhen!
b) Mit Wissen und Erfahrung handelt!
c) Selbst "den" Weg lebt!
"Die Gürtelfarben drücken nur eine
Tendenz aus und sagen wenig über
die Fähigkeiten oder den Charakter
aus. Sie sollten auch nicht vergeben
werden, weil mit den Prüfungen Geld
zu verdienen ist oder weil man dadurch
die Schüler in den Vereinen halten kann!"
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